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3. Mannschaft
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Bezirksliga 2011 /
2012 → |
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alle
Heimspiele der 1. Mannschaft finden in der
DVG, Erich-Köckert-Str. 48 (Schulungsraum), 06842 Dessau - Roßlau statt.
→ Routenplan |
Karte |

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Mannschaftsleiter:
Manfred Riechert |
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Alt Dellnau
14
06842 Dessau-Roßlau
Tel: 0340 / 5325332
m.riechert@arcor.de |
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Aufstellung |
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1 |
Uhlig,
Frank |
1694 |
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2 |
Wächter,
Nathalie |
1532 |
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3 |
Weder, Axel |
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4 |
Spangenberg,
Holger |
1649 |
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5 |
Müller,
Philipp |
1359 |
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6 |
Riechert,
Manfred |
1539 |
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7 |
Forth,
Bernhard |
1679 |
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8 |
Pauly, Rolf |
1633 |
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9 |
Dorrn,
Burkhard |
1536 |
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10 |
Schmitz,
Bernd |
1547 |
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11 |
Vogel,
Wolfgang |
1499 |
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12 |
Höricht,
Michael |
1476 |
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13 |
Meinicke, H.-Jürgen |
1429 |
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14 |
Lakotta,
Werner |
1431 |
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15 |
Olberg,
Felix |
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16 |
Mörchel,
Reimund |
1407 |
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17 |
Lorenzen, Ernst Paul |
1393 |
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18 |
Frisch,
Michael |
1650 |
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19 |
Jahn,
Helge |
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Spielbericht 4.
Runde: Natürlich wollte man beim Ortsrivalen
gewinnen. Doch wusste man auch, dass bei reinen Nachwuchsmannschaften
keinesfalls die Punkte wie reife Früchte zu ernten sind. Und wir wären
sicher auch nicht die Ersten die gegen so eine Mannschaft verloren
hätten. Also die Nachwuchskräfte des 1. SC Anhalt waren alle durch die
Bank sehr gut auf uns eingestellt. Durch doch recht langem Kampf konnten
wir gegen die ersatzgeschwächte Anhalt-Mannschaft zwar klar mit 5 : 1
gewinnen, aber wir erkennen auch, dass diese Anhalt-Mannschaft auf dem
Vormarsch ist.
Also zu erst konnte unsere Nr. 19 (Helge Jahn) an Brett sechs gewinnen. Dann
folgten Siege von Philipp Müller und Holger Spangenberg. Phong Nguyen
konnte unseren
Frank Uhlig an Brett eins bezwingen. Dann folgten noch Siege von Manfred
Riechert und Nathalie Wächter.
Das nächste Spiel am 15.01.12 gegen Sandersdorf steht dann unter ganz
anderen Zeichen, da müssen wir nämlich gegen eine Seniorenmannschaft
antreten. Das heißt, wir müssen gegen jahrzehnte lange Erfahrungen
bestehen. Mal sehen, was geht.
Spielbericht 3.
Runde: Der
SV Roßlau trat in Bestbesetzung an. Wir dagegen mussten auf Nathalie
Wächter (Teilnahme an der WM in Brasilien) verzichten. Das Derby der
Doppelstadt war natürlich von Brisanz geprägt und keiner vermochte
voraussagen, wer der Stärkere ist. Schließlich kennt man sich recht
genau. Am ersten Brett wurde ein vielleicht etwas zu schnelles Remis
vereinbart. An den Brettern zwei bis sechs wurde aber richtig gekämpft.
Axel Weder und Holger Spangenberg kamen sehr gut aus der Eröffnung und
brachten ihre Gegner in Bedrängnis. Hier zeichneten sich zwei Punkte ab.
Auch Philip
Müller und Michael Frisch konnten nach der Eröffnung solide Stellungen
verbuchen. Lediglich Manfred Riechert hatte Nachteile zu verzeichnen. Am
zweiten Brett gewann dann zwangsläufig Axel und auch Holger an Brett
drei stand klar auf Gewinn. Philipp und Michael hatten sich auch
positionelle Vorteile erarbeitet. Auch Manfred konnte den materiellen
Nachteil ausgleichen. Schade, dass Holger seine Gewinnstellung nicht
verwerten konnte, schließlich Remis. Aber Philipp konnte am vierten
Brett einen sehr schönen Sieg einfahren. Michael und Manfred spielten in
dieser Reihenfolge dann noch remis, so dass ein nicht unverdienter 4 : 2
Sieg herauskam.
Spielbericht 2.
Runde:
Gegen den vermeintlichen Staffelfavoriten gab es eine 1,5 : 4,5
Niederlage, die allerdings etwas zu hoch ausgefallen ist. Nathalie
Wächter verlor durch Zeit bei Gewinnstellung. Nun nachdem gegen die
nominell am stärksten besetzten Teams gespielt wurde, bleibt zu hoffen,
dass gegen den Rest der Staffel ein paar Teampunkte erzielt werden.
Spielbericht 1.
Runde:
Grün-Weiß Piesteritz II - SK Dessau 93 III 4,5 :
1,5
Schon in der ersten Runde mussten wir zwei Ersatzspieler aufstellen.
Holger musste in der Zweiten antreten und konnte dort auch gewinnen und
Philipp hatte sich zu diesem Spiel abgemeldet.
Allerdings traten auch die Piesteritzer mit zwei Ersatzspielern an, so
dass bei uns durchaus die Hoffnung aufkeimte, gegen einen
Staffelfavoriten vielleicht zu punkten. Und ein 3 : 3 wäre durchaus
möglich gewesen. Frank und Manfred an den Brettern eins und vier standen
relativ frühzeitig auf verlorenen Posten, während Axel an drei, Michael
an fünf und Helge an sechs Vorteile erarbeitet hatten. Und Nathalie an
zwei keine Probleme hatte und ausgeglichen stand.
Die 1,5 : 4,5 Niederlage war an diesem Tag mehr als unglücklich. Die
Schuld an dieser Niederlage können wir indes nur uns selbst geben. Eine
eingeplante Niederlage, die jedoch nicht nötig gewesen wäre tut doppelt
weh.

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